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    Posttraumatisches Stresssyndrom

    Das posttraumatisches Stresssyndrom (PTSD: „Post traumatic Stress Disroder“) ist ebenfalls durch gravierende Störungen der HPT-PVL-NNR-Achse gekennzeichnet, die sich allerdings nicht als Hypo- sondern als Daueraktivierung von CRH-ACTH-Cortisol und Steigerung der excitatorischen Neurotransmission manifestieren.

    Auch die inflammatorische Aktivität ist erhöht.

    Damit rückt das PTSD biochemisch nahe an die primäre Depression.